Kisten schaffen Ordnung

Da unsere Maschinen zu den Öffnungszeiten auf Hochtouren laufen, fallen dementsprechend viele Abfallstücke an. Größere Schnittholz- oder Plattenreste werden natürlich zwischengelagert bis man sie vielleicht für ein anderes Werkstück wieder verwenden kann. Kleinere Abschnitte wandern aber über „Umwege“ zum Hacker und sorgen gerade jetzt in der kalten Jahreszeit für die angenehme Wärme in unserer Werkstatt. Zwischenzeitlich haben wir zum Sammeln der Reste einfache Kartons verwendet. Da diese aber weder stabil, ausrechend groß geschweige dem ansehnlich waren, haben wir uns entschlossen Abfall-Kisten selbst herzustellen.

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Die 12 mm OSB-Platte wird mit den Fichtenkanthölzern verschraubt

Die Produktion der Kisten

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Mit 50 x 60 cm und einer Höhe von 30 cm bieten die Kisten ausreichend Platz

Um Gewicht und Kosten zu sparen, haben wir uns dazu entschlossen die 12 mm OSB-Platte zu verwenden. Der Nachteil dieser Materialwahl ist, dass man die Platten untereinander nicht direkt verschrauben kann. Die Verbindung wird durch Kanthölzer mit einem Querschnitt 25/25 mm hergestellt. Damit man die Kisten leichter auf einen Werkstattwagen aufladen kann, wurden an zwei gegenüberliegenden Seitenteilen Grifföffnungen eingefräst.  An den vier Eckpunkten der Bodenunterseite jeder Kiste wurden „Füße“ bzw. „Stapelhilfen“ aus quadratischen 19 mm 3-Schichtplatten-Abschnitten aufgeschraubt. Diese sorgen nicht nur für eine bessere Auflage, sondern sorgen auch dafür, dass die Kisten verrutschsicher beim Stapeln inender greifen.

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Je eine Kiste für die Kreissäge, Kappsäge und Bandsäge, die sich schlussendlich perfekt übereinander stapeln lassen

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